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Zurück zur Natur

Torfabbau und Renaturierung

In den eigenen Torfwerken wird auf Basis öffentlich rechtlicher Genehmigungen unter Einhaltung hoher Auflagen in Bezug auf Abbau und Renaturierung Torf gewonnen und zu hochwertigen gärtnerischen Substraten verar­beitet.

Der eigentliche Torfabbau geschieht je nach Standort
und Torfqualität im so genannten „Fräsverfahren“, im „Soden­stechverfahren“ oder auch im „Klumpen­torf­ver­fahren“. Bei den EUFLOR Humuswerken wird zunehmend auf Flächen abgebaut, die vorher Moorgrünland waren. Hier stellt die wirtschaftliche Nutzung einen wesentlichen Beitrag zur Stützung der strukturschwachen Regionen dar. Nach der kurzen Nutzung führt man dann die abgebauten Flächen restlos einer aufwändigen und definierten Renaturierung zu. So entstehen Flächen im Zuge der Wiedervernässung, in denen die einzigartigen Pflanzen­gesellschaften der Naturlandschaft „Moor“ wieder heimisch werden.

In Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Naturerlebnissen e.V. ist es durch das Projekt „Eine Landschaft im Wandel“ gelungen, dass jährlich Tausende von Touristen, aber auch Schulklassen und fachliche Exkursionen mittels einer eigenen Torfbahn den verantwortungsvollen Umfang mit dem wertvollen Rohstoff „Torf“ nachvollziehen können.

vernässte Fläche im Moorgebiet
vernässte Fläche im Moorgebiet
vor der Renaturierung
vor der Renaturierung
nach der Renaturierung
nach der Renaturierung
Scheidiges Wollgras
Scheidiges Wollgras
Plattbauchlibelle
Plattbauchlibelle
Grünland
Grünland auf Hochmoor mit Hahnenfuß und Honiggras
Rundblättriger Sonnentau
Rundblättriger Sonnentau
Blütenstand der Glockenheide
Blütenstand der Glockenheide